An dieser Stelle mal ganz großen Respekt an den Nachwuchs. Brittany Wenger aus Florida hat beim “Google Science Fair” faktisch alles andere locker weggefegt und den ersten Platz belegt. Und das passt gerade alles: Eine junge Frau, sie ist erst 17, zeigt mit Hilfe ihrer Kenntnisse über Software-Entwicklung mal eben der medizinischen Forschung, was man so besser machen kann.

Ihr Projekt: Brittany hat auf Grundlage der Erkenntnisse der Informatik über neuronale Netze eine künstliche Intelligenz entwickelt, mit der sie die Analysedaten aus der Brustkrebserkennung fütterte. Ihre Software konnte dazulernen und schaffte es letztlich, korrekter vorherzusagen, ob eine Erkrankung vorliegt oder nicht, als der Test bisher. Die Genauigkeit liegt bei ihr inzwischen bei nur einigen hundert Proben bei 99,11 Prozent. Die Software hat sie nun öffentich bereitgestellt und hofft, mit der Übermittlung von mehr Ergebnissen, zu noch besseren Analysen zu kommen.

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