Die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder kann man wohl langsam wirklich als wissenschaftliche Einrichtung abschreiben. Da gab es in der Vergangenheit ja schon einiges an Seltsamkeiten. Jetzt kann man da aber mit Esoterik-Schwurbeleien einen Master-Abschluss bekommen.

Esoterischer Unfug, den ein Professor, der halbwegs bei Sinnen ist, allenfalls mit einer Gnaden-Vier bewerten würde? Keineswegs – meint jedenfalls das Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften, an dem die Arbeit entstanden ist, und lobt sie in einem Newsletter als hervorragend.

So berichtet der ‘Spiegel‘. Es geht in der fraglichen Masterarbeit um Kontakt zu Außerirdischen und Verstorbenen sowie das Hellsehen und wie sie durch den Kozyrev-Spiegel unterstützt werden. ‘Esowatch‘ hat da eine recht gute Übersicht – auch darüber, wie allergisch die Unterstützer dieses Unsinns auf die Kritiken reagieren. Die GWUP verleiht der Uni gleich mal den Beinamen “Hogwarts an der Oder”…sehr treffend.

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