Leonid Ksanfomaliti von der russischen Akademie der Wissenschaften hat da wohl mal einen Artikel im Magazin ‘Astronomicheskii vestnik‘ (Die Richtige? Den Originalartikel hab ich online nicht gefunden.) veröffentlich, in dem er behauptet, Hinweise auf Leben auf der Venus gefunden zu haben. Er hat sich da noch einmal die Fotos von den russischen Venus-Missionen, bei denen ja einige Landeeinheiten durchaus eine Weile an der Oberfläche Messungen vornehmen konnten, in Ruhe durchgesehen.

Dabei will er nun verschiedene Objekte entdeckt haben, die auf den Bildern auftauchen, sich bewegen und wieder verschwinden. Von der Form her handelt es sich um Scheiben, andere schwarze Dinger und etwas, was aussieht, wie ein Skorpion.

Nun klingt das bei dem Menschen nicht um jemanden aus der typischen Bullshit-Ecke. Allerdings sollte man sich bewusst machen, dass der Planet nicht gerade Bedingungen bietet, die nach unseren Vorstellungen Leben ermöglichen könnten. Immerhin besteht die Atmosphäre vor allem aus Kohlendioxid – was ja noch nicht so schlimm wäre – aber es ist an der Oberfläche über 450 Grad warm und der Druck ist so hoch, dass die Landung der Sonden quasi erst dann halbwegs glückte, als man sie so konstruierte, wie die U-Boote, die hier in die Tiefsee tauchen. Aber wer weiß schon, was da draußen letztlich für Überraschungen warten…

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