Die praktische Forschung bringt ja immer wieder tolle Sachen hervor. Aktuell wurde von zwei Sachen berichtet:

Einmal haben Leute an der University of Georgia eine Imprägnierung für Kleidung gemixt. Diese soll dafür sorgen, dass sich in dem Gewebe keine Mikroorganismen mehr vermehren können. Eigentlich gedacht für die Anwendung im medizinischen Bereich. Aber das würde ja im Sommer auch ganz gut verhindern, dass man nach einem Tag im heißen Büro komisch riecht. Das Zeug soll auch nach mehrmaligem Waschen noch wirksam sein. (BBC)

Die zweite Sache ist ein Osmose-Beutel, der während der aktuellen Shuttle-Mission getestet werden soll. Bei dem System pinkelt man in den inneren Beutel, der gleichzeitig die Membran darstellt. Durch die sickert dann nur das Gute im Urin und nach ein paar Stunden soll im äußeren Beutel ein fertiger isotonischer Durstlöscher zur Verfügung stehen. (Wired)

  2 Responses to “Praktische Dinge”

  1. das mit dem pipibeutel hab ich auch gelesen. ob ich das trinken würde, ist die grosse frage..

  2. Urin zu Wasser kennt man ja schon aus Kevin Costners Waterworld – es war aber auch wirklich nur eine Frage der Zeit bis die Technik perfektioniert wird. Im Prinzip ekelhaft aber auch sehr cool.

 Leave a Reply

(required)

(required)

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

   
© 2011 hedrik.de Suffusion theme by Sayontan Sinha