Seit einigen Tagen geistern Satellitenbilder von Google Maps durchs Netz, die seltsame, recht große Strukturen in chinesischen Wüstenregionen zeigen. Der Spekulationen, worum es sich dabei handeln könnte, gab es natürlich reichlich. Jetzt gibt es tatsächlich eine Erklärung, und die ist durchaus ziemlich abgefahren, wenn auch völlig schlüssig.

Jonathon Hill von der Arizona State University, der für die NASA unter anderem die Fotoaufnahmen von den Marsmissionen plant und auch Daten von Erdbeobachtungs-Satelliten auswertet, konnte Licht ins Dunkel bringen. Das sind nicht etwa geheime Testgelände oder Städte, die da aus dem Boden gestampft werden. Es handelt sich um Strukturen, die von chinesischen Spionage-Satelliten zur Kallibrierung ihrer Systeme und zur Orientierung genutzt werden. Die USA haben ähnliche Kallibrierungs-Markierungen in der Wüste von Arizona.

  One Response to “Das Geheimnis in der chinesischen Wüste”

  1. vielen dank, immer wieder lesenswert, was du so schreibst!

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