Die Leute von der Harvard University können mal wieder mit einer echt coolen Erfindung aufwarten. Es geht um Materialforschung – genauer um Materialien für Oberflächen. Die haben jetzt etwas extrem rutschiges gefunden. In erster Linie geht es darum, dass man zu schmutzabweisenden Flächen kommt, an denen sich Dreck erst gar nicht festsetzen kann.

Allerdings denken sie da durchaus auch im praktischen Sinne weiter. Denn auch die Professorin Joanna Aizenberg kennt das Problem, dass man nie den letzten Rest Ketchup aus der Flasche bekommt. “Wenn wir ein Material wie unseres im Inneren der Flasche einsetzen, wäre es möglich, alles rauszubekommen”, sagt sie und räumt allerdings auch ein, dass der Haken an der Sache ist, dass der Inhalt auch deutlich schneller als gewohnt rausfließt.

Inspiriert wurden sie bei der Forschung von fleischfressenden Pflanzen, die in ihren Fängerkelchen ebenfalls eine ziemlich wenig haftende Oberfläche haben. Selbst Insekten, die normalerweise problemlos an Glasflächen hochlaufen, finden da keinen Halt und rutschen einfach in ihr Verderben. Der ‘Telegraph‘ hat da mal ein Video zur Demonstration des neuen Materials:

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