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An dieser Stelle noch ein Nachschlag zu den Wahlen in Niedersachsen, den ich schon einige Zeit vor mir her schiebe: Die Beteiligung der Grünen an der neunen Landesregierung hat gleich mal dafür gesorgt, dass ein Stück früher wissenschaftlicher Ausbildung in die Tonne getreten wird. Mal wieder setzen sich jene durch, die ihre Ansichten zu Ökologie und Umweltschutz aus einer wertkonservativen, fortschrittsfeindlichen Ideologie beziehen.

Konkret geht es darum, dass das Projekt HannoverGEN eingestellt wird. Dabei handelte es sich um ein Modellprojekt, dass moderne Laborausrüstung für Schüler zugänglich machte und ihnen die Möglichkeit gab, biotechnische Experimente selbst in der Praxis durchzuführen. Es war hoch angesehen und erhielt auch eine Auszeichnung im Bundeswettbewerb “Land der Ideen”.

In Niedersachsen herrscht jetzt aber “Nulltoleranz für Gentechnik”. Im konkreten Fall wurde unter anderem von Greenpeace und anderen Stimmgsmache betrieben, wonach hier skrupellose Wissenschaftler Kinder durch Indoktrination zu Gentechnik-Fans machen. Von differenzierter Betrachtung keine Spur.

Damit setzt sich einmal mehr ein Trend fort, Wissenschaftfeindlichkeit tiefer in der Bevölkerung zu verankern. Statt Aufklärung erfolgt Panikmache. Erneut wird ausgenutzt, dass Forschung in Bereichen, sie sich nicht auf den ersten Blick erschließen, durchaus leicht geeignet ist, um Ängste zu schüren. So etwas führt im harmloseren Fall dazu, dass Menschen vor Gericht versuchen, Experimente am Teilchenbeschleuniger LHC zu unterbinden (es könnte ja ein erdverschlingendes schwarzes Loch entstehen), oder Honig, in dem Pollen von Gentech-Versuchsfeldern landet, für hochgiftig halten.

Ernst wird es, wenn entsprechende Forschungsrichtungen das Land verlassen und Know-How damit verlorengeht. Das ist bereits mehrfach geschehen. Nicht weniger problematisch ist es, dass Forschung im Bereich der Biotechnologie aus der öffentlichen Forschung, die sehr transparent und verantwortungsvoll ist, verschwindet und dann nur noch hinter den Werkstoren multinationaler Konzerne stattfindet, wo es nicht mehr um die Interessen der Allgemeinheit, sondern um Profite geht. Aber dort wird die ganze Wissenschaft zu diesem Thema von den entsprechenden Kreisen ja ohnehin vermutet – also warum nicht Fakten schaffen?

Hier werden schlicht wichtige Chancen für die Zukunft verbaut. Denn Gentechnik sind nicht nur Mäuse mit Menschen-Ohren auf dem Rücken. Viele Produkte in Bio-Läden sind bereits das Produkt biotechnischer Entwicklungen aus der Frühzeit, als wirklich noch unkontrollierbar mit Holzhammer-Methoden gearbeitet wurde. Und ohne Gentechnologie gäbe es keine DNA-Tests bei der Aufklärung von Verbrechen, keine Vaterschaftstest und auch viele wichtige Medikamente nicht. Ach und für die Lebensmittel-Puristen: Ohne Gentech hätte auch nie jemand rausgefunden, dass Pferdefleisch in der Lasagne ist.

Mehr auch bei: Gute Gene, schlechte Gene

 

“I Have a Dream!” So ein bisschen. Ich bin, meiner Ansicht nach, recht bodenständig und male mir schon lange nicht mehr aus, dass ich, wenn ich einmal groß bin, einmal Astronaut, Nobelpreisträger oder Weltherrscher werde. Aber ich stelle mir manchmal vor, dass ich irgendwann, so weit im Rentenalter, eine kleine Wohnung im Erdgeschoss in einem der Häuser meines Kiezes habe. Und da sitz ich dann Tagsüber, schaue gemütlich bei einem Bierchen heraus, rede mit diesem und jenem Bekannten. Und: Schimpfe und rante über alles Mögliche, vor allem aber die Vorüberziehenden.

Und dann merke ich regelmäßig, dass ich für einen solchen Job gar nicht qualifiziert bin. Denn ich verfüge offenbar nicht über ausreichend Empörungspotenzial. Hier ein Beispiel: Ich schaue jeden Sonntag Abend den Tatort im Ersten. Das ist eigentlich die einzige Feste Größe, was das Medium Fernsehen angeht. Und ich genieße es immer. Ich erwarte keine Revolution des Filmes, sondern eifach nette Unterhaltung am Sonntagabend. Das klappt mal gut, mal sehr gut. Aber es ist noch nicht passiert, dass ich total enttäuscht wurde.

Aber das werden wohl so einige, wenn ich – wie ja auch inzwischen üblich – nebenher Twitter verfolge. Da ist das dann unrealistisch (hey, es ist ein Film), unlogisch (es ist ein Film!) und schlicht schlecht (es ist kein Hollywood-Mega-Film!). Es ist mit schlicht unverständlich, wie ein solches Empörungspotenzial aufgebaut werden kann. Wenn ihr es nicht mögt, schaut es doch einfach nicht. Oder, was mir lieber wäre, denkt doch drüber nach, was ihr da schaut.

Genau so läuft es nämlich auch sonst. Es wird sich über tausenderlei Kleinkram empört. Vor allem über Dinge, bei denen ohnehin klar war, dass sie genau so passieren, wie sie laufen. Das ist vermutlich einfach: Wir regen uns darüber auf, dass eine konservative Regierung tut, was sie tut. Dass die fundamentalistischen Christen keine feministischen Positionen vertreten. Dass der “Tatort” kein “Stirb langsam” mit Logik drin ist.

Vermutlich ist das eine Sache, mit der man sich sehr wohl fühlen kann. Ich kenn das ja durchaus auch. Aber es bringt uns nicht weiter. Im Gegenteil: Es hält uns in manchen Fällen davon ab, die dringend benötige Entspannung zu bekommen (Tatort) oder den Fokus auf unsere eigentlichen Ideen zu legen (der Rest).

 

So manch einem Flüchtling wird hierzulande das Recht auf Asyl verwehrt. Das hat unterschiedlichste Gründe. So gibt es in Südosteuropa eine starke rassistische Diskriminierung von Roma, die dazu führt, dass diese dort kaum eine Chance haben, ein menschenwürdiges Leben zu gestalten. Sie können teilweise nicht mal sicherstellen, mit ausreichend Witterungsschutz über den Winter zu kommen, weil ihre Unterkünfte gern mal zerstört werden. Einige suchen daher hier Zuflucht und werden einfach als “Wirtschaftsflüchtlinge” abgestempelt. Andere sind Homosexuelle aus arabischen Staaten, die in ihrer Heimat von der Todesstrafe bedroht sind – einfach, weil sie nach Ansicht der dort Herrschenden die falsche Person lieben. Auch für sie ist es immer wieder schwer, als Flüchtling anerkannt zu werden.

Sie und viele andere sollen nach der Ablehnung ihres Asylantrages oder auch nach dem Auslaufen ihrer Duldung abgeschoben werden und werden in in Vorbereitung dieser Maßnahme in Abschiebeknäste gesteckt. So soll sichergestellt werden, dass sie sich dem Zugriff der Behörden nicht entziehen können. Allein schon dies kann und sollte in Frage gestellt werden. Um hier eine Änderung herbeizuführen, wird aber noch einiges an Zeit und Auseinandersetzungen nötig sein.

Um die Situation der Betroffenen kurzfristig zu verbessern, fordert die Berliner Piratenpartei eine Verbesserung des Zugangs der Betroffenen zu Kommunikationsmöglichkeiten. In der heutigen Zeit bedeutet dies, ihnen soll zumindest der Zugang zum Internet möglich sein. So könnten sie sich beispielsweise selbst ein Bild über ihre rechtlichen Möglichkeiten machen und wären dabei nicht wie kleine Kinder auf Betreuer angewiesen. Sie könnten aber auch Kontakte in ihre Heimat aufbauen, um schonmal zu organisieren, dass sie nach ihrer Abschiebung nicht vor dem Nichts oder Schlimmerem stehen. Der Zugang zu solchen Kommunikationsmöglichkeiten sollte eigentlich selbstverständlich sein – immerhin handelt es sich bei diesen Menschen ja nun nicht um verurteilte Straftäter oder so.

Die zuständigen Stellen verweigern dies aber konsequent – mit teils haarsträubenden Begründungen, wie eine aktuelle Antwort der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf eine Kleine Anfrage des Piraten-Abgeordneten Abgeordneten Fabio Reinhardt zeigt. Demnach werde das Fehlen eines Internetzugangs für die Betroffenen hinreichend dadurch kompensiert, dass diese Unterstützung von kirchlichen Seelsorgern und anderen Helfern bekommen können und es eine “moderat gehaltenen Besuchsregelung” gibt. “Zudem ist jeder Verwahrraum mit einem Fernseh- gerät ausgestattet, welches als Informationsquelle nutzbar ist”, erklärte Andreas Statzkowski von der Senatsverwaltung. In welchem Spartensender beispielsweise Asylrechtsberatungen ausgestrahlt werden, führte er nicht aus.

Nach Ansicht der Senatsverwaltung wäre es sogar gefährlich, den Betroffenen Zugang zum Internet zu gewähren. Denn im Internet sind “Bauanleitungen für gefährliche Gegenstände oder Schulungen zum Öffnen oder Manipulieren von Sicherheitseinrichtungen” zu finden. Da haben wir sie wieder, die berühmten Bombenbau-Anleitungen im Internet. Einmal auf MacGyver.info gesurft – und schon baut sich der Abschiebehäftling aus dem kärglichen Inventar seiner Zelle offenbar allerlei Sprengmittel und Ausbruchswerkzeuge.

Doch damit nicht genug: “Darüber hinaus kann ein freier Zugang zu Inhalten mit (ethnischen) Beleidigungen, mit Verunglimpfungen von Religionen oder ein Zugriff auf pornografische, gewaltverherrlichende, rassistische oder menschenverachtende Inhalte den sozialen Frieden im Abschiebungsgewahrsam negativ beeinflussen”, meint Statzkowski. Menschen, die aus offensichtlicher Not zu uns kamen und nun wieder kurz davor stehen, in ihre schlechte Lage zurückverfrachtet zu werden, haben seiner Ansicht nach also nichts anderes zu tun, als sich in den dunklen Ecken des Netzes herumzutreiben und sich anschließend mächtig darüber aufzuregen. Ob diese Annahme stichhaltig ist, kann Statzkowski natürlich nicht sagen. Denn praktische Erfahrungen gibt es nicht – “da ein freier Internetzugang nicht gewährt wird”.

Es ist also den wilden Phantasien der Verantwortlichen in der Senatsverwaltung geschuldet, dass die Situation von Flüchtlingen nicht verbessern lässt. Alles in allem ein weiteres Beispiel des strukturellen Rassismus, der in unserer Gesellschaft verankert ist. Flüchtlinge sind hier eben keine mündigen Menschen in einer Notsituation, sondern letztlich Fremde, denen es nicht zugetraut werden kann, für sich selbst zu sorgen – und die uns vermutlich sogar noch Böses wollen.

 

Ein halbes Jahr ist es nun schon her, dass eine der großartigsten und verrücktesten Raumfahrtmissionen seit vielen Jahren in ihre entscheidende Phase ging. Hier noch einmal zum Genießen:

 

Der Unilever-Konzern ist ein übler Spammer und hat sich mit seiner Marke “Axe” bei mir heute völlig ins Aus geschossen. Aber von Anfang an:

Gerade pflastert das Unternehmen zahlreiche Werbeflächen mit sexistischer Werbung. Männern, die heldenhaft ins Weltall fliegen, liegen Frauen willenlos zu Füßen. Oder werfen sich ihnen willenlos an den Hals. Je nachdem. Schon damit zeigt sich, dass die Marketing-Abteilung Unilevers irgendwo in den Sechzigern stecken geblieben ist. Zwar sind durchaus noch die Mehrheit der Astronauten und Kosmonauten männlich, es ist aber längst keine Ausnahme mehr, dass Frauen zu den Besatzungen gehören. Und da sind großartige Wissenschaftlerinnen dabei, die jede für sich bedeutend mehr für die Menschheit leisten, als alle Werber von Unilever zusammen.

Dass diese Werbekampagne auch noch mitten in die breiteste Sexismus-Debatte in Deutschland seit langer Zeit hineinplatzt…sei’s drum. Die läuft ja weltweit und ist daher wohl schon länger geplant. Kann man unter “dumm gelaufen” vermerken.

Die Plakate sind mir jedenfalls schon übel aufgestoßen (keine Ahnung, wie stark man damit im Fernsehen bombardiert wird, bekomm ich ja zum Glück nicht mit). Aber jetzt setzt Unilever offensichtlich auch Bots auf Twitter an, die dann bei der erstbesten Gelegenheit Spam durch die Gegend blasen. Auf einen Tweet von unserem zukünftigen Hund, kam heute folgende Antwort:

Über die Sprache des Tweets brauchen wir nicht sprechen, das kennt man ja von Spammern nicht anders. Ich bin schlicht angewidert. Spammer! Das ist ungefähr der gleiche Menschenschlag, wie jene, die Omis auf Kaffeefahrten die Rente aus der Tasche pressen. Oder Kindern Abos für Klingeltöne unterjubeln. Von solchen Freaks kauft man weder Schafwolldecken noch Duftmittelchen.

 

Was wir als normale Leute aus Horrorfilmen kennen, ist in der Natur durchaus Realität: Zombies sind im kleinen Format in einigen Regionen der Welt vertreten. Für Ameisen beispielsweise, wären Serien wie “The Walking Dead” eher überspitzte Realität als reine, schaurige Fiktion.

Bei diesen gibt es beispielsweise Pilze, die ungefähr so wirken, wie die Viren in Zombie-Filmen. Sie infizieren ein Tier und programmieren dessen Gehirn um. Das Opfer zieht dann zwar nicht los und frisst Artangehörige, aber zumindest schafft es der Parasit, dass sein Träger einen hohen Grashalm sucht, von dem aus die Sporen möglichst gut auf weitere Ameisen verteilt werden. Das bringt vielleicht eine Idee, mit der mal Abwechslung in die typischen Filme dieser Richtung gebracht werden könnte.

(Bild und Bericht beim ‘Smithsonian Magazine‘)

 

Nicht mehr taufrisch, aber dafür umso beeindruckender: Paul Nicklen, der für ‘National Geographic’ als Fotograf in allen Ecken der Welt unterwegs ist, war 2007 in der Antarktis. Dort fotografierte er einen Seeleoparden.

Das sind nicht gerade einfache Raubtiere. Es kam schon vor, dass sie aus ihrer Unterwasser-Perspektive einen Forscher am Ufer mit einem Pinguin verwechselten und annahmen, ein Beutetier vor sich zu haben. Und so ein Angriff eines bis zu drei Meter langen und 400 Kilogramm schweren Tieres ist dann nicht gerade ungefährlich. Einmal gab es auch einen Todesfall.

Gegenüber Tauchern sind die Tiere aber in der Regel eher neugierig. Aber auch nur Untersuchungsobjekt eines solchen Riesen zu sein, ist vermutlich nichts, was man wohlig genießen kann. In dem Fall, den Nicklen erlebte, ging der Seeleopard aber wohl eher davon aus, dass es sich bei dem Fotografen um ein schützenswertes, schwaches Ding handelt, das sich nicht schnell genug im Wasser bewegen kann, um selbst Pinguine zu fangen. Also erledigte das Tier das und versuchte die Beute seinem Schutzbefohlenen in den Mund (in Wirklichkeit das Kamera-Objektiv) zu stopfen.

 

Leute, ich hab Dinge getan, die ich eigentlich nicht tun wollte. Die ich nicht mag, für gefährlich halte und die der Grund dafür sind, warum so manche Diskussion im Netz nicht so läuft, wie sie laufen sollte. Ich könnte jetzt sagen, ich habe mich zunehmend mit dem allgemeinen Grundrauschen mittreiben lassen, nicht über mein Handeln reflektiert. Vielleicht, weil ich in letzter Zeit viel um die Ohren hatte und etwas kaputt war. Aber das können keine Ausreden sein, die mich von meiner Verantwortung anderen gegenüber entbinden. Continue reading »

 

An dieser Stelle ein kleiner Neujahrsgruß mit tollen Bildern und Botschaften der ISS-Besatzungen. Ich wünsche allen ein erfolgreiches Post-Apocalypse-Jahr! ;)

Further Up Yonder from Giacomo Sardelli on Vimeo.

Es war ja in der letzten Zeit hier etwas sehr ruhig. Das lag vor allem daran, dass ich viel mit einem neuen Projekt beschäftigt bin: Dem Lightning Garden. Dabei handelt es sich um einen Garten, den wir neu erworben haben, und dessen Gestaltung wir mit Blog und Podcast begleiten. Da könnt ihr gern mal reinsehen oder -hören. Da geht es nach und nach so richtig in die Praxis. ;) Aber hier geht’s sonst natürlich auch wieder weiter…denn es gibt noch genug Spannendes in der großen weiten Welt und sicherlich an einigen Punkten auch Überschneidungen.

 

An dieser Stelle sei noch auf einen besonderen Geburtstag hingewiesen und ganz herzlich gratuliert: Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) wurde heute auf den Tag genau vor 25 Jahren gegründet.

Die GWUP verkörpert für mich eine recht ideale Verbindung zwischen Wissenschaft und Humanismus. Der Verein hat sich einerseits der wissenschaftlichen Aufklärung verschrieben. Gegenüber Anhängern verschiedener Glaubens- und Aberglaubens-Konstrukte werden von ihr aber keine ideologischen Mauern aufgebaut. Diese werden erst einmal ernst genommen – auch wenn sie mit recht seltsam anmutenden Thesen daher kommen.

Im Gegenzug wird aber eine ebensolche Offenheit erwartet. Wer behauptet, gesünderes Leitungswasser zu erschaffen, indem er dreimal am Tag gegen die Leitung tritt, oder Krebs durch Klanghölzer schnitzen heilen zu können, soll seine Gabe dann doch auch bitteschön mit erprobten Testverfahren überprüfen lassen.

So führt die GWUP immer wieder Doppelblind-Versuche mit Wünschelrutengängern durch oder arbeitet sich durch stapelweise medizinischer Studien, in denen die Wirksamkeit homöopathischer Mittel getestet wurde. Bis heute gelang es allerdings noch keinem Vertreter einer dieser Zünfte, nachzuweisen, dass seine Methoden tatsächlich funktionieren. Aber einen Versuch ist es durchaus Wert: Immerhin hat die GWUP hierfür recht stattliche Summen ausgelobt.

Wer mehr über das Wirken der GWUP wissen möchte, ist auf der Webseite der Organisation oder bei der Lektüre der Vereins-Zeitschrift ‘Skeptiker‘ erst einmal gut aufgehoben. Viel tiefer geht es allerdings mit der Podcast-Reihe Skeptoskop hinein, in der schon eine ganze Reihe von mehr oder weniger bekannten Vereinsmitgliedern interviewt wurden. Und ich denke, dass dieser Tag auch durchaus angemessen ist, meinerseits zu versprechen, den Mitgliedsantrag endlich auch wirklich abzuschicken und in den kommenden 25 Jahren näher dran zu sein.

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